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Besiedelt war die Gegend um Walchow wohl bereits zur Mittelsteinzeit, zumindest datiert man einen Fundplatz in diese Zeit (8800 bis 4500 v. Chr.). 1445 wird Walchow erstmals urkundlich erwähnt. Im 30jährigen Krieg völlig zerstört, kommt Walchow am 1. Dezember 1661 in das Eigentum des Kurfürsten und bleibt bis in die Neuzeit unter direkter Verwaltung der "Krone", was am fehlenden Gutshaus und großen Bauernhöfen, sogenannten "Märker-Höfen" sichtbar wird.

Im Juli 1779 besucht Friedrich II. (der Große) Walchow im Rahmen einer Inspektionsreise.

Zentraler Punkt von Walchow sind nach wie vor die Kirche mit dem Friedhof, das Kriegerdenkmal und der Pfarrhof. Die Kirchenglocken läuten zweimal täglich um 12.00 und um 17.00 Uhr (stets eine Glocke), an Sonnabenden wird das Wochenende um 17 Uhr mit 2 Glocken eingeläutet.

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